Checkliste
Rechnungsprogramm für die E-Rechnung: 12 Kriterien
Haken Sie ab, was ein Programm erfüllt. So vergleichen Sie Angebote nach denselben Maßstäben. Ihre Häkchen bleiben nur in diesem Browserfenster.
Geprüft im November 2026 anhand der FAQ des Bundesfinanzministeriums (Stand Oktober 2026).

0 von 12 Kriterien erfüllt
Pflicht
Wichtig im Alltag
Kosten und Wechsel
So gehen Sie bei der Auswahl vor
- Bedarf klären: Wie viele Rechnungen schreiben Sie im Monat? Beliefern Sie Behörden? Arbeiten Sie mit einer Steuerberatung zusammen?
- Zwei bis drei Programme testen: Viele Anbieter haben kostenlose Testphasen. Nutzen Sie die Checkliste für jedes Programm.
- Testrechnung schicken: Erstellen Sie eine E-Rechnung an einen Stammkunden oder an sich selbst und prüfen Sie sie mit einem Viewer, zum Beispiel dem kostenlosen E-Rechnungs-Viewer der Finanzverwaltung.
- Steuerberatung einbinden: Fragen Sie, welche Exportformate Ihre Kanzlei bevorzugt, bevor Sie sich festlegen.
Häufige Fragen zur Software
Brauche ich überhaupt ein neues Programm?
Nicht unbedingt. Prüfen Sie zuerst, ob Ihr bisheriges Rechnungs- oder Warenwirtschaftsprogramm ZUGFeRD ab 2.0.1 (Profil EN 16931) oder XRechnung erzeugen kann. Viele Programme haben die Funktion per Update erhalten.
Reicht ein kostenloses Online-Werkzeug?
Für wenige Rechnungen im Monat kann ein kostenloses Werkzeug zum Erstellen genügen. Achten Sie aber auf Archivierung, Datenschutz (Serverstandort, Vertrag zur Auftragsverarbeitung) und darauf, dass Sie Ihre Daten exportieren können.
Muss die Software E-Rechnungen validieren?
Gesetzlich nicht. Eine eingebaute Prüfung hilft aber, fehlende Pflichtangaben zu erkennen, bevor die Rechnung beim Kunden landet. Das Bundesfinanzministerium empfiehlt eine Validierung schon beim Erstellen.



